Presse
13. 05. 2011
Inogen WorldView Conference
Über 100 TeilnehmerInnen tauschten sich zu dem Thema „Ressourcen regieren die Welt. Aber ist Ihr Business auch noch nachhaltig, wenn die wichtigste Ressource limitiert oder nicht verfügbar ist?“ bei der Inogen WorldView Conference aus – lesen Sie mehr dazu…
Presseaussetext
Presseaussetext
16. 04. 2011
denkstatt: Politische Rahmenbedingungen für Energiewende notwendig
Die von EVN, Vida und Greenpeace beauftragte und vom IHS-Wien durchgeführte Studie zeigt, dass der Ausstieg aus fossilen Energieformen und die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien auf 80% bis 2050 möglich sind. Entscheidend für die Realisierung dieses Potenzials wird aber die Umsetzung einer ökologischen Steuerreform mit einer spürbaren CO2-Steuerkomponente sein. Auch die von Vida-Chef Kaske ins Spiel gebrachte kilometerabhängige PKW-Maut wäre dafür ein wesentlicher Schritt. Die von EVN-Generaldirektor Peter Layr bei der Pressekonferenz präferierte Abschaffung eines Ökostromdeckels sollte politisch berücksichtigt werden, um den Ausbaupfad für Ökostrom, wie in der IHS-Studie beschrieben, zu ermöglichen.
15. 04. 2011
denkstatt eröffnet Büro in Bratislava
Das Beratungsunternehmen denkstatt bietet ab Februar 2011 nun auch am Standort Bratislava sein langjähriges Know-how an. Unter dem Leitsatz „Wir machen Wirtschaft & Gesellschaft zukunftsfähig“ bietet der Consulter Beratung im Bereich Managementsysteme, Abfall und Ressourcen, Energie & Klima, Nachhaltige Entwicklung, Produktnachhaltigkeit und Kommunikation an.
15. 03. 2011
denkstatt: Klimaschutz und Ausstieg aus der Atomenergie sind wirtschaftlich sinnvoll: EU-30/30/30-Ziele als Einstieg in den europaweiten Atomausstieg
„Wann, wenn nicht jetzt ist die Zeit für einen europäischen Atomausstieg sowie einen beschleunigten Klimaschutz gekommen?“, fragt sich der Energieökonom Erwin Mayer vom Beratungsunternehmen denkstatt, angesichts der nuklearen Katastrophe in Japan. Studien zeigen, dass über eine Erhöhung der EU-Ziele auf 30/30/30 diese Ziele wirtschaftlich sinnvoll umsetzbar sind: Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energie in Europa auf 30% erhöht werden, die Treibhausgasemissionen um 30% abgesenkt werden. Jetzt wäre der Zeitpunkt die Finanzierung von Strom aus erneuerbaren Ressourcen wirtschaftlich sinnvoll zu ermöglichen. Mit einer aufkommensneutralen, ökologische Steuerreform und einer besseren Ökostromgesetzgebung - in Europa wie auch in Österreich.
24. 02. 2011
denkstatt Studie: Klimawirkung von Plastiksackerln vergleichbar mit 13 PKW-Kilometern
Eine Studie von denkstatt belegt: Die intensiv geführte Debatte rund um das Plastiksackerl berührt nur 0,1 Promille des jährlichen Consumer Carbon Footprints der ÖsterreicherInnen. Und: Unterschiedliche Verpackungsmaterialien haben unterschiedliche Vorteile.
„Es verwundert, dass ein Thema mit so geringer Umweltrelevanz solche Beachtung findet. Ich würde mir wünschen, dass über jeden Liter Treibstoffverbrauch, Heizölverbrauch und Gasverbrauch genauso intensiv diskutiert werden würde, wie über jene 0,66 Liter Diesel , die dem jährlichen Plastiksackerl-Verbrauch eines österreichischen Konsumenten entsprechen.", so der denkstatt-Umweltexperte DI Mag. Harald Pilz. denkstatt, das Forschungs- und Beratungsunternehmen im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit hat eine umfassende Studie zum Thema Plastiksackerl erstellt. Es wurde der Frage nachgegangen, wie verschiedene Materialien hinsichtlich ihrer Treibhausgasemissionen abschneiden. Ziel war es herauszufinden welche Relevanz das Thema Plastiksackerl aus Klima- und Ressourcensicht tatsächlich hat. Dabei ist zu beachten, dass es sich um keine generelle Beurteilung von Verpackungsmaterialien handelt. Jedes Material – wie Papier oder Kunststoff - hat in anderen Einsatzbereichen seine besonderen Vorzüge, oft beispielsweise auch in Kombinationen.
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„Es verwundert, dass ein Thema mit so geringer Umweltrelevanz solche Beachtung findet. Ich würde mir wünschen, dass über jeden Liter Treibstoffverbrauch, Heizölverbrauch und Gasverbrauch genauso intensiv diskutiert werden würde, wie über jene 0,66 Liter Diesel , die dem jährlichen Plastiksackerl-Verbrauch eines österreichischen Konsumenten entsprechen.", so der denkstatt-Umweltexperte DI Mag. Harald Pilz. denkstatt, das Forschungs- und Beratungsunternehmen im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit hat eine umfassende Studie zum Thema Plastiksackerl erstellt. Es wurde der Frage nachgegangen, wie verschiedene Materialien hinsichtlich ihrer Treibhausgasemissionen abschneiden. Ziel war es herauszufinden welche Relevanz das Thema Plastiksackerl aus Klima- und Ressourcensicht tatsächlich hat. Dabei ist zu beachten, dass es sich um keine generelle Beurteilung von Verpackungsmaterialien handelt. Jedes Material – wie Papier oder Kunststoff - hat in anderen Einsatzbereichen seine besonderen Vorzüge, oft beispielsweise auch in Kombinationen.
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25. 11. 2010
Finanz-Marketing Verband Österreich Veranstaltung zum Thema „DIE STRATEGISCHE KRAFT VON CORPORATE RESPONSIBILITY: WIE GEHEN FINANZINSTITUTE MIT UNTERNEHMERISCHER VERANTWORTUNG UM?“
Der Finanz-Marketing Verband Österreich hielt am 23. November 2010 eines seiner zahlreichen Financial Breakfast zum Thema „Die strategische Kraft von Corporate Responsibility (CR) im Bereich der Finanzinstitutionen“ im Café Landtmann in Wien ab.
In der Einleitung wies Werner Schediwy, Leiter Marketing Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und Mitglied des Präsidiums des FMVÖ, bereits auf die steigende Bedeutung von CR im Finanzbereich hin: „Auf Corporate Responsibility spezialisierte Ratingagenturen bewerten die CR-Leistungen von (Finanz-)Unternehmen immer genauer wie auch immer mehr Unternehmen erkennen, dass Engagement in Sachen Corporate Responsibility Chancen und damit Wettbewerbsvorteile auf Unternehmensseite ermöglicht.“
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In der Einleitung wies Werner Schediwy, Leiter Marketing Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und Mitglied des Präsidiums des FMVÖ, bereits auf die steigende Bedeutung von CR im Finanzbereich hin: „Auf Corporate Responsibility spezialisierte Ratingagenturen bewerten die CR-Leistungen von (Finanz-)Unternehmen immer genauer wie auch immer mehr Unternehmen erkennen, dass Engagement in Sachen Corporate Responsibility Chancen und damit Wettbewerbsvorteile auf Unternehmensseite ermöglicht.“
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10. 05. 2010
- 30% Treibhausgase für Europa können wirtschaftlich sinnvoll sein
04. 03. 2010
Mineralölsteuererhöhung verteuert Klimaschutz
07. 01. 2010
Denkstatt begrüßt Vorstoß Mitterlehners zur Ökologisierung des Steuersystem
30. 10. 2009
Denkstatt fordert -40% Treibhausgase bis 2020
16. 10. 2009
„Ablasshandel“ mit CO2-Zertifikaten?
03. 07. 2009
raymann und denkstatt bringen Sonnenstrom in Privathaushalte
Photovoltaik, die Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie, ist weltweit auf dem Vormarsch. Auch österreichische Privathaushalte können nun mit Hilfe ihres eigenen Sonnenkraftwerks Solarstrom erzeugen und nutzen. Der Solarspezialist raymann und das Consultingunternehmen denkstatt bieten in Kooperation kompetente Planung und Installation von privaten Photovoltaik-Anlagen.
22. 06. 2009
Strom aus Sonnenenergie: Österreich hat Aufholbedarf
Im Rahmen der Generalversammlung der Europäischen Technologieplattform Photovoltaik fand am 19. Juni 2009 in Wien ein internationales Symposium zu Photovoltaik statt. Österreich spielt in der Produktion von Photovoltaik-Modulen eine wichtige Rolle, in der Nutzung von Sonnenstrom besteht im internationalen Vergleich Aufholbedarf. denkstatt organisierte das Symposium.
28. 05. 2009
denkstatt begleitet zweiten CSR-Bericht der Stadtwerke
"Blind steuern bringt nichts" - Datenmanagement im Nachhaltigkeitsprozess entscheidend
22. 12. 2008
denkstatt: Klimaschutzziel für Österreich nur über mehr Energieeffizienz erreichbar
20 Prozent weniger Treibhausgase, 20 Prozent aus erneuerbaren Energien und 20
Prozent mehr Energieeffizienz – so sehen die Klimaziele der EU für das Jahr 2020
aus. Für Österreich wurde nun beim EU-Klimagipfel das Ziel für den Anteil aus
erneuerbare Energien festgelegt – bis zum Jahr 2020 müssen 34 Prozent aus
erneuerbaren Quellen kommen. Ein Ziel, das nur über mehr Energieeffizienz
erreicht werden kann, wie denkstatt, Österreichs größter Umwelt- und
Nachhaltigkeitsberater, betont.





